
Die intravenöse Laserblutbestrahlung,
ursprünglich für die Therapie von kardiovaskulären Erkrankungen entwickelt,
wurde erstmals zu therapeutischen Zwecken durch die sowjetischen Wissenschaftler
E. N. Meschalkin und V.S. Sergiewski eingeführt. Vielfältige
Forschungsarbeiten sowie klinische Daten dieser Therapiemethode haben gezeigt,
dass sich schwerwiegende und chronische Erkrankungen (z.B. Lebererkrankungen,
Fettstoffwechselstörungen, immunologische und neurologische Erkrankungen)
mit dieser Behandlungsform sehr gut und erfolgreich therapieren
lassen.
Grundsätzlich lassen sich alle Erkrankungen, die mit einer energetischen
Schwäche oder der Einschränkung von Organfunktionen verbunden sind,
behandeln.
Die intravenöse Laserblutbestrahlung ist für
alle anderen parallel verlaufenden Therapien ein Verstärker und Katalysator.
Es wird dabei über einen Einmalkatheter, der in einer Unterarmvene liegt,
das fließende Blut mit sanftem Laserlicht bestrahlt. Man kann diese
Therapieform auch als eine Art Eigenblutbehandlung sehen, jedoch wird das Blut
zur Bestrahlung nicht aus dem Gefäßsystem genommen. Erklärt wird
die Wirkung dieser Therapiemethode damit, dass die Laserlichtquanten über
biostimulatorische Wirkungen die Leukozyten anregen und zur Expression von
antioxidativen Enzymen und Immunglobinen stimulieren. Weiterhin ist die Wirkung
dieser Methode so zu verstehen, dass die von den Blutzellen absorbierte Energie
an hypoxische und stoffwechselinaktive erkrankte Zellen weitergegeben wird und
diese einen Regenerationsschub erfahren. In jedem Fall bewirkt das Licht
eine Zunahme der ATP-Produktion, welches unser zellulärer Energielieferant
ist.
Dies ist für Patienten deutlich als eine Steigerung der eigenen Energie
zu spüren.
Derzeit laufende Studien zeigen eine positive Wirkung auf Kohlenhydrat- und Fettstoffwechselstörungen,
körperliche Kraft und Fitness, Fibromyalgie-Syndrom, Multiple Sklerose und
Durchblutungsstörungen des Herzens.
