Radionik

mit dem M.A.R.S.  III der Firma Bruce Copen Laboratories

Der moderne Fachterminus für Radionik istQuantum Response Technology.
Ziel dieser Technologie ist in erster Linie die energetische Analyse des Patienten und die Balancierung seiner biologischen Systeme.
Radionik  kann man  als eine Heilungsart bezeichnen, die einzigartig ist, oft auch einfach als eine „elektronische Homöopathie“ bezeichnet wird und für den Patienten völlig schmerzfrei ist.
Radionik basiert auf der Erkenntnis, dass  jeder Mensch  von einer sogenannten „Aura“, „feinstofflichem Energiefeld“, „Lebensenergie“, „Biofeld“  oder auch Informationsfeld umgeben ist.  Dieses (bleiben wir bei der Bezeichnung) „Energiefeld“  besteht  aufgrund von energetischen und geistigen Vorgängen im Inneren des Körpers.
Sie  wurde um die Jahrhundertwende begründet  von  Albert Abrams (Pathologe) unter dem Kürzel ERA (Electronic Reaction of Abrams). Abrams verwendete für seine Behandlung sogenannte „Muster“ des Behandelnden (z.B. Haare, Tropfen von Blut usw.) die mit in den Messkreis  geschaltet wurden. Radionik wurde zuerst als ein einfaches „Resonanz-Diagnoseverfahren“  entwickelt und wurde erst später auch als Therapiemöglichkeit  angewendet.  Später kam  auch die  sogenannte   Fernbehandlung  durch Ruth Drown (USA) ins Spiel und man stellte fest, dass Radionik  auch als Fernbehandlung funktioniert. 
Radionik – Anwender gehen davon aus, dass unseren Körper im gesunden Zustand ein homogenes  Energiefeld bzw. Informationsfeld umgibt, das erst durch Umweltbelastungen, diverse Stressbelastungen, Krankheitskeime, Allergene,  einseitige falsche Ernährung und auch sogenannte traumatische Erlebnisse belastet wird, bzw. schwächer wird und unseren Organismus dadurch aus dem Gleichgewicht bringt, bzw. unseren Körper für Krankheiten anfällig macht. Man kann dieses „Energiefeld“ mit den normalen Sinnen nicht erfassen.
Mit Hilfe des M.A.R.S.III  Radionik-Gerätes kann man heutzutage das Energie/Informationsfeld des Körpers scannen und digitalisiert auf einem Computer speichern. So steht es einem zur Analyse mit den im Computer gespeicherten Datenbanken zur Verfügung. Die Datenbanken enthalten eine Vielzahl von derzeit häufigen Belastungen unserer Umwelt und unserer Psyche.  Es ermöglicht damit ausgiebige und detaillierte Testungen des Körpers, um seine Problemzonen zu identifizieren. Anschließend erfolgt die Balancierung der Körperenergien mit Farbspektren oder den  potenzierten  Informationen, die man in der Analyse gefunden hat. Durch die spezifische Ver sind jedoch darauf trainiert und können mit Hilfe von Radionikgeräten z.B. dem von mir verwendeten M.A.R.S.III  (Multiples Analytisches Radionik  System ) das zuerst als Diagnosegerät eingesetzt wird, Ursachen der Schwäche bzw. Störungen  im „Energiefeld“ identifizieren.  Bei dem Einsatz des Radionikgerätes als Behandlungs-unterstützung  verbunden mit dem mentalen Einsatz des Anwenders oder als alleiniges Behandlungsgerät  werden  die benötigten energetischen Informationen/Skalarwellen  zur  Korrektur  des gestörten, bzw. geschwächten Energiefeldes gesendet,  bevor sie sich im Organismus manifestiert haben. Der Heilungsprozess  basiert auf der Annahme bzw. Erkenntnis, dass das mit Radionik  unterstützte Energiefeld die regenerierenden bzw. stärkenden Kräfte anregt und auch  die Selbstheilung fördert.
Radionik-Anwender vertreten die Auffassung, dass Erkrankungen meistens multikausal sind, d.h. von vielen  Einflußfaktoren  mit  unterschiedlicher Gewichtung verursacht werden und schließlich  am Ende  zur Krankheit führen.   Eine weitere Auffassung besteht in der Annahme, dass jede körperliche Disharmonie auf einer  geistig-seelischen Ebene basiert. 
Das Ziel einer Radionik-Therapie ist es durch diese Heilenergie das homogene Energiefeld des Patienten wieder herzustellen und für jede psychische oder auch emotionale Krankheit für die der Patient empfänglich ist, widerstandsfähig zu machen.

Das erste Zeichen, einer erfolgreichen  Radionik-Therapie ist die Empfindung eines vermehrten Wohlgefühls  des Patienten. Eine Verbesserung der physischen Symptome tritt meist  erst später ein.